arrow-left icon arrow-right icon behance icon cart icon chevron-left icon chevron-right icon comment icon cross-circle icon cross icon expand-less-solid icon expand-less icon expand-more-solid icon expand-more icon facebook icon flickr icon google-plus icon googleplus icon instagram icon kickstarter icon link icon mail icon menu icon minus icon myspace icon payment-amazon_payments icon payment-american_express icon ApplePay payment-cirrus icon payment-diners_club icon payment-discover icon payment-google icon payment-interac icon payment-jcb icon payment-maestro icon payment-master icon payment-paypal icon payment-stripe icon payment-visa icon pinterest-circle icon pinterest icon play-circle-fill icon play-circle-outline icon plus-circle icon plus icon rss icon search icon tumblr icon twitter icon vimeo icon vine icon youtube icon

Aus dem leben einer bizarren Fee

Geschrieben von Carolin Stephan 09 Aug 2018

In meiner Erotik Boutique lerne ich viele interessante Persönlichkeiten und deren Sehnsüchte kennen. Genauso wie Menschen, die es sich zur Berufung gemacht haben, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Hier plaudere ich mit der äusserst charmanten Escort  - Domina Lady Jane.

Aus dem leben einer bizarren Fee

In meiner Erotik Boutique lerne ich viele interessante Persönlichkeiten und deren Sehnsüchte kennen. Genauso wie Menschen, die es sich zur Berufung gemacht haben, diese Bedürfnisse zu befriedigen. In das Thema BDSM hatte ich Euch in einem meiner letzten Beiträge eingeführt. Heute spreche ich mit Lady Jane, einer wunderschönen jungen Frau mit Stil und Etiquette, die international als Domina Escort arbeitet und eines Tages in meine Boutique hereinschneite.

Wie bist du dazu gekommen, als Domina Lady Jane zu arbeiten?

Zunächst habe ich in einem Dominastudio meine ersten professionellen Schritte gewagt. Nach kurzer Zeit war es mir allerdings zu langweilig, immer wieder in den selben Räumlichkeiten zu spielen. Daraufhin habe ich im Internet geforscht und einige Damen boten Fetisch Escort an. Domina Escort gab es bis zu diesem Zeitpunkt nicht und so habe ich meine Website kreiert und mich voll und ganz darauf spezialisiert. Ich liebe es, in immer neuen Locations zu spielen. Da kommt nie Langeweile auf und meine Kreativität ist gefragt. Das Ambiente eines Luxushotels finde ich wahnsinnig aufregend und erotisierend.

Hast du dich von Beginn an darauf spezialisiert, Fetische zu bedienen und deine Kunden zu dominieren? Was hat dich dazu motiviert?

Ich war schon immer fasziniert von Fetischen. Die Wirkung, die man auf seinen Gegenüber ausübt, wenn man ihn mit seinem Fetisch konfrontiert ist schlichtweg geil. Seinen Gegenüber zu lesen und herauszufinden, auf was er wirklich steht, ist sehr spannend! Es gibt so viele verschiedene Fetische. Der eine mag Kleidungsstücke, wie Schuhe, Strumpfhosen oder Leggings. Der andere bestimmte Materialien wie Lack, Leder, Latex oder Seide. Es gibt auch Fetischisten, die bestimmte Körperteile lieben. Am häufigsten sind das Füße oder Beine.

Ich bin eine neugierige junge Frau, die gerne dominiert und auch wirklich Spaß daran hat. Ich denke, die Neugierde hat mich dazu gebracht, Domina zu werden. Außerdem wickle ich Männer schon mein Leben lang mit links um den Finger. Ich bin sehr dankbar für diese Gabe!

Wie finden dich deine Kunden und nach welchen Kriterien entscheidest du, ob du für einen Kunden tätig wirst?

Meine Kunden finden mich im Internet. Die meisten Anfragen erhalte ich per Email. Wenn mir gefällt, was ich über den Unbekannten lese und mir auch seine Wünsche, Fantasien und Vorlieben gefallen, dann steht einem Treffen nichts mehr im Wege.

Entstehen auch Freundschaften zu deinen Kunden? Du lernst sie ja sehr nah kennen und wo ziehst du die Grenze zwischen Privat und Geschäft?

Ja, manchmal entstehen auch Freundschaften. Das rührt daher, dass ich die Sehnsüchte meist besser kenne, als ihre Ehefrauen und so steht man manchmal auch in privaten Angelegenheiten als Berater zur Seite. Ich lerne sehr interessante Menschen durch meinen Job kennen. Von Treffen zu Treffen entsteht eine immer größere Bindung. Vor mir braucht sich niemand zu verstellen. Jeder kann sich so geben wie er ist. Manche meiner Kunden sind mir sehr nah, andere weniger. Von Natur aus bin ich ein sehr offener Mensch. Ganz Privates wissen jedoch nur die Wenigsten von mir.

Haben alle Kunden ein sexuelles Interesse? Wenn nicht, was suchen sie sonst bei dir?

In erster Linie geht es um das Verlangen meines Kunden. Sadomasochismus ist so breit gefächert. Einige sehnen sich nach Schmerz und Unterwerfung, andere möchten ihren Fetisch ausleben. Ich küsse nicht und bei mir gibt es auch keinen Blow Job oder Sex. Die Männer oder Paare, die sich an mich wenden, wollen ihre andere sexuelle Neigung ausleben. Wie zum Beispiel ausgepeitscht werden, Füße küssen, mir ausgeliefert sein oder feminisiert werden.

Mit welcher Motivation arbeitest du als Escort Domina? Welche Befriedigung ziehst du aus dieser Arbeit?

Ich liebe meinen Job von ganzem Herzen und bin froh, mich damals dafür entschieden zu haben. Ich fühle mich oft wie eine gute Fee, die Wünsche verwirklicht. Ich muss mich nicht verstellen und dominiere auf meine natürliche Art. Dabei reize ich mein Gegenüber gerne visuell und mit Dirty Talk. Außerdem ist es ein schönes Gefühl, von der Männerwelt vergöttert zu werden.

Ich liebe meinen Job von ganzem Herzen. Ich fühle mich oft wie eine gute Fee, die Wünsche verwirklicht.

Bist du selbst in einer Beziehung und lebst du BDSM in deiner Beziehung?

Ich bin nicht in einer festen Beziehung, habe aber einige Toy Boys, mit denen ich mich austobe. Natürlich praktiziere ich auch privat BDSM.

Wie geht dein Umfeld mit deiner Arbeit als Domina um?

Meine Familie reagierte teilweise schockiert und verurteilte mich, als ich ihnen von meiner Tätigkeit als Domina erzählte. Freunde sind sehr viel lockerer im Umgang mit meinem Beruf. Sie finden interessant und witzig, was ich alles erlebe und verfolgen das auf meiner Website. 

Kannst du uns einen Ablauf einer Session darstellen?

Ich treffe mich gerne zum Dinner. Beim Essen lernt man sich kennen und fängt dabei schon an, den Kerl zu necken und ihm kleine Hinweise zu geben, was als nächstes im Hotelzimmer passiert. Man hypnotisiert ihn mit seinen Augen und kreiert dabei schon eine kinky Atmosphäre. Später im Hotelzimmer fessle ich ihn eventuell ans Bett und verbinde ihm die Augen. Dann mache ich ihn verrückt! 🙂 Ich liebe es, meine weiblichen Reize einzusetzen und dominiere auf eine verführerische Art und Weise.

Schreibe ein Kommentar

Kommentare müssen genehmigt werden